[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Nachdem die in den Empfehlungen genannten kleineren formalen Mängel beseitigt und ein kontinuierlicher Kontakt mit Personen im Mutterschafts- oder Elternurlaub eingeführt wurde, während die bestehenden Prozesse und deren hoher Standard beibehalten werden, werden sie in der Lage sein, Staatliches Heilbad Janske Lazne als Beispiel für bewährte Vorgehensweise„“, steht am Ende des Prüfberichts, der im Auftrag des Kurortes erstellt wurde. Gesellschaftliche Bildungsdiskussion.
Das Gesundheitsministerium hat Kurorte zur Durchführung einer Geschlechterprüfung verpflichtet. Ein Abschlussbericht wurde Ende letzten Jahres erstellt. Er umfasste verschiedene Bereiche, von denen wir Ihnen eine kurze Zusammenfassung präsentieren.
Gewährleistung der Gleichstellung
Die überwiegende Mehrheit Ein Großteil der Befragten gab an, dass das Unternehmen den Grundsatz der Chancengleichheit einhält und niemanden aufgrund von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Gesundheitszustand usw. diskriminiert. Die Mehrheit der Befragten bewertet das allgemeine Arbeitsklima als gut (60,3 %), weitere 11,7 % sogar als sehr gut. Nur ein Viertel der Befragten (25,7 %) wählte die Option „nicht fair“. könnte besser sein Und nur 5 Personen haben diese Option ausgewählt. schlecht„“, heißt es im Prüfbericht.
Personalpolitik
Im Rahmen des Zulassungsverfahrens werden Bewerbern keine Fragen zu (geplanter) Elternschaft, Kinderbetreuung oder sexueller Orientierung gestellt. „Die überwiegende Mehrheit der Befragten (91,1 %) gab in der Fragebogenerhebung an, dass ihre Vorgesetzten und Kollegen ihnen nach Arbeitsbeginn Unterstützung boten und dass sie nun selbst (hier war das Ergebnis sogar noch besser – 93,9 % positive Antworten) neuen Kollegen helfen“, heißt es im Bericht.
Ebenfalls interessant sind die Ergebnisse bezüglich Work-Life-BalanceDie Umfrage ergab: „Vier Fünftel der Befragten (80,8 %) gaben an, dass das Unternehmen ihnen eine effektive Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben ermöglicht.“ Dieses Ergebnis wurde durch Fokusgruppen bestätigt, an denen niemand teilnahm. Wer sollte Beruf und Privatleben in Einklang bringen? Problem."
Interne Kultur
Die hohen ethischen Standards, das ausgefeilte Antikorruptionsprogramm und die Kooperation des Kurortes mit Bildungseinrichtungen wie medizinischen Fachschulen, Hochschulen und Universitäten werden ebenfalls positiv bewertet. „Neben dem Antikorruptionsprogramm verfügt der Kurort auch über Ethikkodizes für Mitarbeiter, Management und den Umgang mit Kunden. Systematische Diskriminierung gibt es im Unternehmen nicht“, stellten die Prüfer fest.
Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen erhob Daten mittels Online- und Papierfragebögen, Fokusgruppen sowie halbstrukturierten Interviews und Beratungen. Der Online-Fragebogen wurde von 214 Personen (50,6 % der Beschäftigten aller Altersgruppen) ausgefüllt. Die meisten Befragten waren Pflegekräfte (33 Personen) und Pflegehelfer (31 Personen), gefolgt von 23 Servicekräften (z. B. Reinigungskräften), 13 Abteilungsleitern, 10 Ärzten, 8 Verwaltungs- und Instandhaltungstechnikern und 7 Büroangestellten. Insgesamt waren 34 Berufsgruppen in der Umfrage vertreten. Die überwiegende Mehrheit (93,9 %) der Befragten arbeitet Vollzeit in Kurorten.











































